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Curriculum Vitae

 

Motivation & Skills

Selbstreflektiv

Meine autodidaktische Lernweise und kontinuierliche Selbstreflexion ermöglichten mir die Entwicklung eines eigenen Stils. Nach wie vor reflektiere ich meine Arbeiten sehr selbstkritisch, was mich ständig antreibt, mich noch mehr zu verbessern und weiter zu entwickeln.

 

Willensstark

Ich strebte schon immer hohe Ziele an. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, verfolge ich das Ziel hartnäckig, schöpfe jede erdenkliche Möglichkeit aus, dieses zu erreichen; vorzeitig aufgeben war und ist nie eine Option für mich. Es ist die Herausforderung, die mich anspornt, nach grossen Zielen zu streben, die für andere vielleicht als unrealistisch angesehen werden.

 

Leidenschaftlich

Die Auszeichnung meiner Abschlussarbeit zur besten Arbeit der Schule hat mir gezeigt, dass es sich lohnt, die extra Meile zu gehen und keinen Aufwand zu scheuen, für seine Träume zu kämpfen. Aber auch, dass man nur mit Leidenschaft die nötige Energie und Ausdauer aufbringen kann, die es braucht, um seine Ziele zu Erreichen. 

Ich bin auch bereit, den Herausforderungen, die in dieser Branche und insbesondere in der heutigen Zeit auf mich zukommen werden, entschlossen die Stirn zu bieten. Ich bin der festen Überzeugung, dass es für die Menschen, welche dazu bereit sind, für ihre Träume zu Kämpfen und ihre Ziele ausdauernd und leidenschaftlich verfolgen, immer einen Platz geben wird. Deshalb steht es für mich fest, dass ich diesen Weg einschlagen möchte.

 

Herausfordernd

Ich mag es, mich selbst herauszufordern und meine Komfortzone zu verlassen, auch wenn es im Moment unangenehm ist und viel Überwindung braucht, doch letztendlich machte ich genau dadurch die grössten Fortschritte.

Von Zeit zu Zeit zurückblicken und zu sehen, wie viel sich in so kurzer Zeit getan hat, ist für mich mitunter die grösste Motivation und treibt mich jeden Tag aufs neue an, mich meinen Herausforderung zu stellen und ständig weiter zu verbessern.

 
 
 Self-portrait, August 2017

Self-portrait, August 2017


Skills

Software

  • Capture One, Lightroom, Photoshop
  • (FCPX, Premiere Pro, DaVinci)

Hardware

  • Canon, (Sony, Nikon)
  • Elinchrom, (Bron)

Sonst

  • Führerausweot Kat. B
  • Deutsch, Englisch, Französisch

Werdegang

Erste Gehversuche 

Meine ersten Kontakte zur Fotografie hatte ich klassischerweise mit der Kamera meiner Eltern. Von Anfang an war ich fasziniert, wie sich durch einen Klick Erinnerungen und damit verbundene Emotionen festhalten lassen.

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Jugend

Mit aufkommender Pubertät stellte sich mir die Frage, wieso ich immer unvorteilhaft auf Fotos abgebildet wurde. Meine Hoffnung, mit einer teuren DSLR würde sich das Problem schon klären, verflog so schnell wie mein Geld.
Auf der Suche nach der Antwort begann ich, mich vertieft mit der Fotografie auseinander zu setzen. Je mehr ich darüber lernte, desto grösser wurde mein Wissensdurst.

 

Gymnasium

Meine Engagement zur Fotografie zeigte sich auch schnell gegen aussen und so begann ich früh, meine Freunde zu fotografieren. Dies weckte dann immer mehr meine Interesse am Portraitieren von Menschen.

Bei meiner Abschlussarbeit war für mich klar, dass ich mich in irgendeiner Form der Fotografie widmen möchte. So entschloss ich mich, mein eigenes Modemagazin von Layout über Grafik bis zur Fotografie zu gestalten. Dabei erfasste mich mein Wissensdurst erneut und ich stürzte mich Hals über Kopf in die Thematik. Der Umfang der Arbeit, die daraus entstand, überraschte nicht nur mich und meine Betreuer, sondern wurde auch von der Schule als beste Arbeit honoriert.
Dies hat mir erneut gezeigt, wozu ich mit Leidenschaft fähig bin und dass sich harte Arbeit ausbezahlt.

 

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Propädeutikum

Um meine Passion weiter zu verfolgen entschied ich mich gleich anschliessend ans Gymnasium, das Propädeutikum an der Zürcher Hochschule der Künste zu besuchen. Auch da konnte ich unglaublich viele Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen (insbesondere entdeckte ich die Reize der Analogfotografie), und auch meine Leidenschaft zu Portraits hat sich da wieder abgezeichnet.

Ich musste jedoch insgesamt feststellen, dass die Kunsthochschule nicht der richtige Weg für mich ist. Die Arbeitsweisen waren mir zu experimentell und zu wenig konkret. Ich finde die experimentelle Art der Kunstfotografie zwar sehr inspirierend, aber ich bin eher jemand, der sich gerne mit einer konkreten Vision oder Konzept gezielt einen Plan zur Umsetzung erarbeitet.

Portfolio-Aufbau und Freelance Zeit

In meiner Zeit danach habe ich mich vor allem in den Aufbau meines Portfolios vertieft. Zwischenzeitlich war ich auch wieder auf Reisen, was mich persönlich sehr inspiriert und weitergebracht hat.
Momentan konzentriere ich mich vermehrt auf Fashion Portraits mit einem Touch Lifestyle. Kürzlich hatte ich die Möglichkeit mit einer komplett professionellen crew, von Makeup-/Hair- Artist über Stylist und Model, zusammenzuarbeiten.
Mit so professionellen Leuten zu arbeiten und ihren Erwartung gerecht zu werden, hatte mich anfangs etwas Überwindung gekostet, aber schlussendlich riesigen Spass gemacht und mich wieder einen grossen Schritt nach vorne gebracht. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, das ich auf dem richtigen Weg bin und mich weiter darin vertiefen möchte.

 

 

nahe Zukunft

Das Wichtigste für mich in naher Zukunft ist, weiter Erfahrungen zu sammeln und mir ein gutes Netzwerk für meine Zukunft aufzubauen. Daraus erhoffe ich mir dann eine gute Basis an Selbstbewusstsein, Sicherheit und Routine, um den Schritt ins eigenständige Berufsleben zu machen.


Portfolio

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Fashion

Der grosse Reiz an Fashion besteht für mich in der Kombination von Kunst und Kommerz, mit dem gezielten Brechen von Regeln, dem Ausprobieren von unkonventionellen Methoden und der gewissen Skurrilität die dabei entsteht. Vor allem mag ich den surrealen Charakter den solche Aufnahmen haben.


Lifestyle

Fashion kann für mich aber auch schnell kühl und charakterlos erscheinen, weshalb ich gerne die Brücke zu Lifestyle schlage und die beiden Stile kombiniere und den Bildern wieder einen grösseren Bezug zur Realität gebe.

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Portrait

Im Kontrast zu Fashion mag ich es auch sehr, den Fokus voll und ganz auf den Menschen zu lenken. Für mich müssen Portraits nicht die schönste Seite eines Menschen hervorheben, sondern viel mehr seinen Charakter zum Ausdruck bringen. Zudem finde ich es faszinierend, wie viel Zwischenmenschliches in ein Portrait einfliesst und so sprichwörtlich, auf beiden Seiten der Kamera entsteht.


Live

Insbesondere Eigendynamik und Spontanität, die bei der Zusammenarbeit mit Musikern entsteht, inspiriert mich jedes Mal aufs Neue. Ich finde es faszinierend, wie sich schlussendlich all die individuellen Persönlichkeiten aus einer Band in den Portraits widerspiegeln. Aber auch die vielen Emotionen, die mit der Musik verbunden sind, machen für mich den Reiz aus.


Referenzen

 
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Christ Aschwanden

Mittelschullehrperson mbA für Bildnerisches Gestalten

Betreuer meiner Maturitätsarbeit an der Kantonsschule Hottingen


Kontakt:

Tel: +41 44 266 57 46
Mail: message@chrisaschwanden.com

 

Downloads

Auszeichnungen

Sonstiges

 

Danke!

Ich möchte mich bei Ihnen nochmals ganz herzlich bedanken, dass sie sich die Zeit genommen haben, meine Bewerbungsunterlagen durch zu sehen. Ich hoffe, ich konnte Sie mit meiner Motivation begeistern. 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen ein Stellenangebot zu erhalten. Sie können mich unter den unterstehend Kontaktangaben jederzeit erreichen.

Kontaktangaben:

  • Natel: +41 79 937 59 76
  • E-Mail: mail@nicolasburri.ch
  • Facetime: +41 79 937 59 76, mail@nicolasburri.ch
  • Skype: nicolasburri